Silvia Binder - Geschäftsführerin von Ondamed GmbH
Geschäftsführerin von Ondamed GmbH: Silvia Binder
Silvia Binder, geborne Deutsche und aufgewachsen in Wien, ist Geschäftsführerin der Ondamed-Unternehmen in Deutschland und den Vereinigten Staaten. Frau Binder bereichert das Ondamed-Management Team mit ihren unternehmerischen Führungsqualitäten und einem hohen Maß an internationaler Erfahrung.
Schon in jungen Jahren wurde ihr Leben in Richtung subtile Energie gelenkt: Im Alter von fünf Jahren erkrankte sie nach einem Zeckenbiss an akuter Meningitis und lag sieben Wochen lang im Krankenhaus. Mit 15 lag sie nach einem Motorradunfall, bei dem sie sich ebenfalls einen offenen Beinbruch und einen Riss im hinteren Kreuzband zuzog, 21 Tage lang im Koma. Dadurch, dass sie das Atmen und das Gehen ganz neu lernen musste, änderte sich ihre gesamte Lebenseinstellung und erhielt ihr Leben eine neue Richtung.
Mit 23 gründete sie eine US-Niederlassung eines in Deutschland ansässigen Herstellers von Anlagen zur Verarbeitung von Halbleitern. Diese Niederlassung erreichte in kurzer Zeit Jahreseinnahmen von einer Viertelmilliarde Dollar. Die Übernahme der Firma durch ein großes Energieunternehmen veranlasste Frau Binder, ihr eigenes Musikindustrieunternehmen in Mittel- und Osteuropa zu gründen, wo ein Mangel an verschiedenartigen Instrumenten und Klangverstärkungsanlagen herrschte. Während des Ausbaus des internationalen Vertriebs auf 15 Länder vergrößerte sie auch ihre eigene Familie. In ihrem fünften Geschäftsjahr – dem Jahr mit dem bis dahin größten Umsatzvolumen – zwangen sie der Krieg in Sarajewo und der Zusammenbruch der russischen Wirtschaft zum Schließen ihres Unternehmens. Da sie zu diesem Zeitpunkt mit ihrem dritten Kind schwanger war, entschied sich Frau Binder, die nächsten anderthalb Jahre als Mutter zu Hause zu bleiben.
2001 setzte sich ihr früherer Mentor und Besitzer des Halbleiterunternehmens mit ihr in Verbindung, um ihr Interesse an der Übernahme eines neuen Projekts zu wecken, nämlich die Welt von einem Therapiegerät zu informieren, das ihm dabei geholfen hatte, seinen Magenkrebs zu besiegen: ONDAMED. In kurzer Zeit schloss Frau Binder die Schulung durch Rolf Binder, den Erfinder von ONDAMED, und Dr. Wolf-Dieter Kessler ab und bereitete die Gründung von Ondamed Inc. Anfang 2002 vor. Weitere Schulungen durch verschiedene angesehene internationale Ärzte vertieften ihr Verständnis des integrativen medizinischen Ansatzes. Sie erkannte den Wert der von Herrn Binder vertretenen Ansicht des krankeitsunspezifischen und "etikettenlosen" medizinischen Modells und machte sich diese Ansicht zu eigen. Die Erfahrung, die sie mit den gesundheitlichen Problemen ihres Sohns* nur wenige Wochen nach Abschluss ihrer Schulung machte, weckte in ihr das Engagement, diese lebenswandelnde Synergie von Technologie und Methodologie so vielen Menschen wie möglich zugänglich zu machen.
Silvia und Rolf Binder erkannten, dass sie mehr als eine gemeinsame Lebensaufgabe verband, und schlossen 2006 den Bund fürs Leben.
Frau Binder’s Engagement bei ihrem Bemühen, den Menschen zu helfen und das Wissen und das Bewusstsein einer subtileren Welt um uns herum und in uns zu verbreiten, wird von ihrem liebevollen und inspirierenden Gatten gefördert und durch die Arbeit von Wissenschaftlern und den tiefgründigen Lehren von geistigen Führern bestärkt.
Frau Binder’s eigenes Leiden eröffnete ihr ein erhöhtes Bewusstsein, das sie auf ihre eigentliche Lebensaufgabe vorbereitete.
* Ihr Sohn Randy unterzog sich im Alter von 2 Jahren einer L-Transposition und einem VSD-Verschluss mit Herzschrittmacherimplantat. Als er fünf war, stellten die Kardiologen einen 1 cm großen Thrombus in seinem Herzen fest. Als bei Randy eine dreimonatige Coumadin-Therapie in unterschiedlichen Dosierungen nicht ansprach, stand ihm eine weitere Operation am offenen Herzen bevor. Zu diesem Zeitpunkt – Frau Binder hatte gerade erst ihre ONDAMED-Schulung abgeschlossen – entschloss sich die Mutter, Randy mit dieser Therapie zu behandeln, nachdem Kardiologen im Westchester Medical Center in New York mit Echokardiogramm und Schrittmachertestgeräten eine Störung des Herzschrittmachers durch die von ONDAMED erzeugten pulsierenden elektromagnetischen Felder ausgeschlossen hatten. Eine Woche und drei jeweils 15-minütige Behandlungen später zeigte Randy’s INR, dass seine Koagulation im behandelbaren Bereich war. Die Kombination von Coumadin und ONDAMED trug dazu bei, den Thrombus auf ein Drittel seiner ursprünglichen Größe zu reduzieren und so die Operation am offenen Herzen zu vermeiden. Randy nimmt seit 2003 keine Medikamente mehr ein, unterzieht sich zweimal pro Monat einer ONDAMED-Behandlung und hat sich zu einem starken und gesunden Kind entwickelt.